Weihnachtspoesie

Der novum Verlag Adventskalender bietet auch dieses Jahr wieder zahlreiche Gewinnspiele für Alltagspoeten.

Wussten Sie, dass Bücher zu den beliebtesten Geschenken überhaupt zählen? In den Lieferscheinen von Weihnachtsmann, Christkind und Co. rangieren nur noch Gutscheine über den Büchern. Kein Wunder, denn kaum ein Geschenk vermag auch nachhaltig so viel Freude zu bereiten wie ein Buch. Mit einem Buch schenken wir immer auch Geschichte, Fantasie oder ein verheißungsvolles Abenteuer fernab vom Alltag.

Manche der Romane, Fantasyepen, Krimis oder Klassiker, die wir zu Weihnachten so behutsam mit Papier umhüllen, sind fast zu schön zum Verschenken. Wie viele von uns, deren Herzen in Wahrheit für die Buchrücken der Bibliotheken schlagen, haben zu Weihnachten wohl schon einen Seufzer verloren, wenn sie ein Buch aus der Hand gaben, anstatt es in ihrem eigenen Bücherregal zu wissen?

Der novum Verlag Adventskalender

Um Ihnen das Schenken dieses Jahr besonders leicht zu machen, halten wir vom novum Verlag auch dieses Jahr wieder vier weihnachtliche Gewinnspiele für Sie bereit. Zu gewinnen gibt es jeweils ein Buchpaket bestehend aus zwei Büchern – eines für Sie und eines für den Glücklichen, den Sie dieses Jahr zu Weihnachten damit bescheren wollen. Wie im Vorjahr erwarten Sie dabei Advent für Advent neue Wettbewerbe und Weihnachtsrätsel, welche die Möglichkeit eröffnen, das Geschenkemeer unter Ihrem Christbaum noch um das ein oder andere Päckchen zu vergrößern.

Welche Gewinnspiele Sie auf unseren Social Media Kanälen erwarten, verraten wir Ihnen hier im Beitrag. Sollten Sie sich nicht ausschließlich auf Ihr Glück verlassen wollen, so empfehlen wir Ihnen einen Blick in unseren Onlineshop, wo Sie ebenfalls zahlreiche Geschenkideen für Familie und Freunde finden. Vielleicht suchen Sie auch noch nach einem Buch, das Kinderaugen zum Leuchten bringt? Die besten Tierbücher aller Zeiten haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Inzwischen wünschen wir Ihnen aber viel Freude mit unserem virtuellen Adventskalender und ein Weihnachten wie aus dem Bilderbuch!

Und so funktioniert es!

Weihnachten mit dem novum Verlag

  1. Advent, „Mein Weihnachtsmärchen“: Erinnern Sie sich noch an unseren Wortwechsel? Ähnlich wie bei unserem anregenden Autorenaustausch wollen wir auch dieses Jahr wieder einem Erzähler die Möglichkeit bieten, eine selbst verfasste Weihnachtsgeschichte auf unserem Blog zu veröffentlichen. Im letzten Jahr haben Heidi Ihlau und Frauke Echterhage mit ihren Beiträgen für Weihnachtsstimmung gesorgt. Dieses Jahr haben Sie erneut die Chance einem Publikum von mehr als 18.000 Menschen Ihr ganz persönliches Weihnachtsmärchen zu erzählen – und dieses mit einer persönlichen Widmung vielleicht sogar zu einem einzigartigen Weihnachtsgeschenk für einen einzigartigen Menschen zu machen. Wie Sie zum Charles Dickens einer neuen Generation werden und dabei auch noch ein Buchpaket gewinnen können, verraten wir am 2. Dezember 2018 auf unserer Facebook Page.
  2. Advent, „Virtuelle Verse“: Ein weihnachtliches Wortgefecht liefern sich die Teilnehmer des novum Verlag Weihnachtsmärchens bei einem Social Media Poetry Slam. Stellen Sie Ihre Dichtkunst direkt auf unserer Facebook Page unter Beweis. Den entsprechenden Beitrag, Teilnahmebedingungen und Preise finden Sie am 9. Dezember 2018 auf unserer Seite.
  3. Advent, „Ehrentitel“: Am 16. Dezember 2018 haben Sie erstmals die Möglichkeit selbst über den Titel einer Weihnachtsgeschichte zu entscheiden. Jene Wörter, die auch noch nach der Weihnachtszeit hell im Ohr nachklingen, belohnen wir mit einem festlichen Buchpreis. Mehr dazu finden Sie zeitgemäß zum dritten Advent auf unseren Social Media Kanälen.
  4. Advent, „Wortgestöber“: Am vierten Advent, der dieses Jahr am 23. Dezember 2018 stattfindet, veröffentlichen wir die Weihnachtsgeschichte aus unserem Gewinnspiel vom ersten Advent. Um das Lesevergnügen noch festlicher zu gestalten, verpacken wir verschiedene, fett gedruckte Worte in der Geschichte, die zusammen gelesen einen Satz ergeben. Verraten Sie uns, welcher Satz sich in unserem Wortgestöber verbirgt und gewinnen Sie das wohl poetischste Buchpaket unter Ihrem Christbaum.

Wir freuen uns schon auf rege Teilnahme und weihnachtliche Verse, die heller klingen als jedes Glockengeläut. Für ein literarisches Fest folgen Sie uns auch auf unserer Facebook Page!

Lassen Sie Ihrer Tastatur freien Lauf,
Ihr novum Verlag


Teilnahmebedingungen:

Die Teilnahme am Gewinnspiel setzt die Zustimmung zu den Teilnahmebedingungen voraus. Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel akzeptiert der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen. Der novum Verlag behält sich das Recht vor, bei Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen, Teilnehmer vom Gewinnspiel auszuschließen.

Teilnehmer, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation einen Vorteil verschaffen wollen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Gegebenenfalls wird der Gewinn nachträglich aberkannt und zurückgefordert. Ausgeschlossen wird auch, wer unwahre Angaben zu seiner Person macht. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Personen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Die Teilnahme an diesem Gewinnspiel ist kostenlos und endet für das Gewinnspiel am 2. Dezember 2018 am 9. Dezember 2018, 23:59 Uhr, für das Gewinnspiel am 9. Dezember 2018 am 16. Dezember 2018, 23:59 Uhr, für das Gewinnspiel am 16. Dezember 2018 am 23. Dezember 2018, 23:59 Uhr und für das Gewinnspiel am 23. Dezember 2018 am 30. Dezember 2018, 23:59 Uhr.

Die Gewinnspielpreise werden unter allen Teilnehmern vom novum Verlag ermittelt und auf Facebook bekanntgegeben. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist die Partizipation auf der Facebook Fanpage notwendig. Details und Teilnahmebedingungen werden jeweils im Gewinnspielaufruf kommuniziert. Die Gewinner werden je am Ende der Teilnahmefrist per Privatnachricht vom novum Verlag benachrichtigt.

Auf den Gewinn gibt es keinen Gewähr- oder Garantieanspruch. Der Gewinn wird ohne Rechnung ausgeliefert und es wird auch auf Wunsch keine Rechnung angefertigt.

Der novum Verlag behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung zu beenden, wenn aus technischen oder rechtlichen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung nicht gewährleistet werden kann. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ein Gedanke zu “Weihnachtspoesie

  1. Eine unglaubliche Weihnachtsgeschichte

    ,,Es war der Vormittag des Heiligen Abends, ein Schneesturm jagte über die weiten Wälder Kanadas.“ Peter und wir hatten uns einen langgehegten Traum erfüllt. Wir wollten Weihnachten einmal in einer Blockhütte in den Waldern Kanadas verbringen.
    Alles hatte auch prima geklappt. Unsere Blockhütte war sehr schön und ich hatte alles geschmückt. Auch ein Tannenbaum stand auf einem kleinen Tisch, mit roten Kerzen und silbernen Kugeln. ich hatte alles von Zuhause mitgenommen. Wie mir das Thermometer anzeigte waren es draußen 20 Grad Minus. Das war eigentlich für Dezember hier in Kanada normal. Mir langte es, ich war nämlich eine Frierkatze.
    Peter war schon seit den frühen Morgenstunden mit dem Schneemobil unterwegs, um noch einige Sachen für die Weihnachtstage zu besorgen. Der Wind pfiff um die Blockhütte und ruttelte an den Fensterläden, die ich schon vorzeitig geschlossen hatte, damit die Wärme besser im Haus bleibt.
    ,, So langsam machte ich mir Gedanken, da ich wusste, dass man sich bei so einen Schneesturm wie er aufgekommen war, sich leicht verirren konnte. Das Holz ging auch zur Neige und ich musste Nachschub aus dem Holzstall holen. Ich zog mir meinen warmen Parker an und ging nach draußen. Der Sturm druckte gegen die Tür, sodaß es mir schwer fiel sie zu öffnen. Als ich es endlich geschafft hatte, musst ich kämpfen, um nicht von dem Sturm weggeweht zu werden.
    Es kostete mich enorme Kraft, die Holzscheite in den Korb zu sammeln und sie ins Blockhaus zu bringen. Fix und Fertig von der Anstrengung stand ich im Vorbau des Hauses. Ein alter Mann mit einem langen weißen Bart stand vor mir und hielt mir die Tür auf.
    Erschrocken schaute ich ihn an. Wo kommen sie den her, kam meine Frage an ihn? Seine Nase war rotgefroren und wenn mich nicht alles täuschte, sah er aus wie ein Weihnachtsmann. In Gedanken lachte ich über mich selbst. Aber ganz ehrlich, er sah wirklich so aus.
    Der Mann hielt mir die Tür auf und bat mich einzutreten. Das ist mein Haus sagte ich zu ihm. Ja, ich weiß sagte er daraufhin.
    Nun bekam ich Angst. Sollte Peter etwas zugestoßen sein und der Mann wollte mir nur bescheid geben. Meine Knie fingen an zu zittern und ich war kaum noch fähig, den Korb mit den Holzscheiten festzuhalten. Der Mann griff zu und sagte ganz schlicht:,, Du brauchst keine Angst zu haben, deinem Freund ist nichts passiert, er wird bald da sein!“
    Er nahm den Korb, stellte ihn neben den Kamin und wärmte sich die Hände..
    Nach einer Weile drehte er sich um und meinte:,, Du möchtes bestimmt wissen wer ich bin?“Ich nickte nur, da sagte er auch schon:,, Ich bin Santa Claus und der Sturm hat einige Kufen an meinem Schlitten gelockert. Ich wollte dich um einen Hammer und Nägel bitten.
    Ich sah ihn an und sagte:,, Wenn du der Weihnachtsmann bist, bin ich der Engel Gabriel!“ Es sah mich an und schüttelte mit dem Kopf. Nein, das bist du nicht. Den kenne ich persönlich. So langsam bekam ich Angst. Der Mann da schien verrückt zu sein. Da sagte er auch schon, keine Angst, ich bin nicht verrückt. Mein Gott, der Mann kann Gedanken lesen. Was mache ich bloß? Gut ich fragte ihn, wie ich ihm helfen könnte. Er wollte einen Hammer und einige Nägel. ich suchte alles zusammen und gab es ihm. Er bedankte sich und verließ die Hütte.
    Ich legte mich hin und überlegte, was da gerade geschehen war. Wollte mich jemand auf den Arm nehmen. Hat Peter den Spaß organiesiert. Mein Verstand sagte mir, das kann nicht sein. Da ging auf einmal die Tür auf und Peter stand da. Durchgenässt bis auf die Haut, die Hände blaugefroren und er zitterte am ganzen Körper. Schnell kam ich ihm zu Hilfe, zog ihm alles aus und wickelte ihn in eine Decke.
    Er setze sich vor den Kamin und wärmte sich auf. In der Zeit kochte ich ihm einen Tee, den er dankend annahm und ihn langsam schlürfte.
    Endlich war er soweit das er erzählen konnte. Stell dir mal vor ich hatte mich bei dem Sturm verirrt, als ein riesiger Schlitten an mir vorbeisauste und der Mann sagte zu mir. Du musst dich rechts halten, da steht dein Haus. Glaube mir wenn ich ein Kind wäre, hätte ich geglaubt, das war der Weihnachtsmann. Sein Schlitten zogen Rentiere. Ach Peter bitte erzähle mir keine Märchen sagte ich. Vor einer Weile war ein alter Mann bei mir, er wollte einen Hammer und Nägel haben für seinen Schlitten. Er sah wirklich aus wie man sich einen Weihnachtsmann vorstellt. Peter meinte er wäre nie hier angekommen, wäre der Mann nicht gewesen. Ich nahm Peter in den Arm und war glücklich, das ihm nichts passiert war. Später holte Peter noch einmal Holz, da stand eine Kiste vor der Tür. Er nahm sie mit ins Haus. Wir packten sie aus. Da war ein Hammr und ein Rest mit Nägel drin und eine Weihnachtskarte. Darauf stand:,, Auch wenn ihr es beide nicht geglaubt habt. Ich bin der Weihnachtsmann oder wie die Menschen hier in Kanada sagen SANTA CLAUS. Wir schauten uns beide an und lachten. Sowas gibt es doch nicht oder doch.
    Jedenfalls war es ein einmaliges Erlebnis, das wir noch nicht einmal erzählen konnten, da alle bestimmt gedacht hätten, wir wären nicht klar im Kopf.
    Es wurde ein schöner ;;HEILIGER ABEND“, den wir beide nie mehr in unserem Leben vergessen haben…

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