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Lyrischer Advent! Die novum Weihnachtsverse!

In unserem novum Facebook Adventkalender wartet täglich ein neues inspirierendes Gedicht auf Sie. Doch Achtung, die letzte Verszeile fehlt! Lassen Sie Ihrer Tastatur freien Lauf, dichten Sie die Zeile zu Ende und gewinnen Sie brandneue Bücher, E-Books oder einen E-Book-Reader!

 

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Weihnachten ist ein besinnliches Fest – ein Fest der Freude, ein Fest der Familie. Auch wir vom novum Verlag wollen unserer Facebook-Familie Freude bereiten. Deshalb halten wir dieses Jahr erstmals einen novum Verlag Adventkalender für Sie bereit, der Ihnen in der Weihnachtszeit pure Poesie beschert. Die Türchen unseres Adventkalenders haben wir von 1. bis 24. Dezember mit besinnlichen Versen befüllt, die verbale Weihnachtsstimmung versprühen. Beim Befüllen unseres Kalenders scheint dem Christkind allerdings ein kleiner Fehler unterlaufen zu sein, denn die Gedichte hören ausgerechnet dann auf, wenn es gerade am schönsten ist, die jeweils letzte Verszeile fehlt. Damit Sie sich bis zum 1. Dezember 2015 schon einmal nach einer Weihnachtsmuse umschauen können, gewähren wir Ihnen heute eine exklusive Vorschau in eines unserer Türchen:

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar –
Sogar für die Gelehrten.
Denn einmal nur im ganzen Jahr

(James Krüss)

Weil das Christkind vor lauter Bücherverschenken wahrscheinlich keine Zeit mehr finden wird, die Verse selbst zu vollenden, wollen wir Sie dieses Jahr dazu aufrufen, kreativ zu werden! Greifen Sie unserem Christkind doch unter die Arme! Lassen Sie Ihrer Tastatur freien Lauf und dichten Sie die Zeilen mit ihren ganz persönlichen Weihnachtsversen zu Ende.

Adventkalender novum Verlag Gedichtwettbewerb

Geschenke, Geschenke!

Zum Dank legt unser Christkind den fleißigsten Poeten und den einfallsreichsten Dichtern wöchentlich Geschenke unter den Weihnachtsbaum. So werden vier Mal literarische Preise vergeben. Jeweils am 7., 14. und 21. Dezember präsentieren wir Ihnen die drei besten Gedichte der vergangenen Woche. Der Poet, der innerhalb von 24 Stunden die meisten Likes bzw. Stimmen von Ihnen unter dem Posting erhält, wird zum Dichter der Woche gekürt. Der Dichter der Woche gewinnt jeweils ein Buch aus dem Sortiment des novum Verlags und findet sein Weihnachtsgedicht auf unserer Facebook Chronik wieder. Auf den Dichter des Monats wartet am 24. Dezember eine besonders schöne Bescherung: Der Hauptgewinn ist ein E-Book-Reader inklusive drei brandneuer E-Books. Welche drei E-Books das sein werden, dürfen Sie in Kürze auf unserem Blog selbst bestimmen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Mitmachen sowie einen besinnlichen Advent voller inspirierender Momente!

Lassen Sie Ihrer Tastatur freien Lauf – und genießen Sie die Weihnachtszeit!

 

62 Kommentare

  1. Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
    Aber als Knecht Ruprecht schon
    Kommt der Winter hergeschritten
    und lässt alle Kinder bitten,
    bald der Heiligabend nah’t
    funkelnde Lichter in glorreicher Nacht.

  2. Noch ist Herbst nicht ganz entflohn.
    Aber Knecht Ruprecht schon.
    Kommt der Winter hergeschritten
    und schon fahrn die Kinder Schlitten.

  3. Markt und Straßen stehn verlassen,
    still erleuchtet jedes Haus,
    sinnend geh‘ ich durch die Gassen,
    alles sieht verzaubert aus,
    Tannenbäume strahlen hell,
    Kinderaugen blinzeln,
    und in alle Herzen
    will die Freud sich finden.

    • Karin Priebisch

      18. Dezember 2015 at 13:33

      Markt und Strassen stehn verlassen,
      still erleuchtet jedes Haus.
      Sinnend geh ich durch die Gassen,
      alles sieht so traumhaft aus….
      Lichterglanz in allen Stuben,
      hoffnungsfreudig jedes Herz.
      Gleich, ob Mädchen oder Buben,
      alles möcht heut fröhlich scherzen.

      Jeder mög heut glücklich sein,
      heute in der Heil`gen Nacht.
      Möge flüchten Last und Pein,
      da heut` ein hoher Engel wacht.

  4. Ziemann, Jutta

    10. Dezember 2015 at 9:54

    Markt und Strassen stehn verlassen,
    still erleuchtet jedes Haus,
    sinnend geh ich durch die Gassen,
    alles macht den Festtag aus.

    Mit den einsamen Gedanken,
    mit der Fröhlichkeit gepaart,
    mit der Freude, wenn wir sangen,
    alles dies ist aufbewahrt.

    Und so geh ich immer weiter
    aus dem Glanz des Festes hier
    bin getröstet und auch heiter,
    denn den Glanz hab ich in mir.

    Trag ihn schon durch viele Stunden
    viele Jahre so in mir.
    denn die Freude, die gefunden,
    macht die Weihnacht aus in mir.

  5. Markt und Straßen stehn verlassen,
    still erleuchtet jedes Haus,
    sinnend geh ich durch die Gassen,
    alles sieht so festlich aus !
    Drinnen in den warmen Stuben,
    strahlt so hell der Lichterbaum
    staunend stehn die Mädchen/Buben,
    das Licht der Weihnacht anzuschauen.
    Sie entdecken schöne Päckchen,
    unterm Weihnachtbaum versteckt,
    Weihnachtsmann mit seinem Säckchen,
    was hat er da für uns entdeckt ?

    Liebe ist die große Macht
    sie soll strahlen Tag und Nacht !

  6. Markt und Strassen stehn verlassen,
    still erleuchtet jedes Haus.
    Sinnend geh ich durch die Gassen.
    Alles sieht so traumhaft aus.

  7. Das Christkind ist durch den Wald gegangen,
    sein Schleier blieb an den Zweigen hangen,
    da fror es fest in der Winterluft
    und glänzt und verbreitet den Weihnachtsduft.

    Die Kinder kommen in Scharen gelaufen,
    sie eilen und stehen, vergessen das Raufen
    und sagen einander mit leuchtenden Augen:
    ist das die Weihnacht, die wir bestaunen?

    Vorsichtig woll`n sie den Schleier nun heben,
    vorsichtig ihm dem Kind wiedergeben.
    Und jedes nimmt ein Stück Glanz mit Heim-
    in ihre Herzen zieht Weihnachten ein.

  8. Das Christkind ist durch den Wald gegangen,
    sein Schleier blieb an den Zweigen hangen,
    da fror er fest in der Winterluft,
    und glänzt … und glitzert, als wenn er ruft,
    Christkind, du musst nun ohne mich weiter,
    Weihnacht verkünden, froh und heiter !

    Wir lassen uns gerne auf’s Christkindchen ein,
    und lieben es, selbst wieder kindlich zu sein !

  9. Das Christkind ist durch den Wald gegangen
    sein Schleier blieb an den Zweigen hangen.
    Da fror er fest in der Winterluft
    und glänzt und tanzt im Wind vor Lebenslust.

  10. Ziemann, Jutta

    12. Dezember 2015 at 8:56

    fröhliche Adventszeit! die Idee der Vervollständigung des Gedichtes ist ein reiner Spass !

  11. Durch den Flockenfall,
    klingt süsser Glockenschall,
    ist in der Winternacht
    ein Engel aufgewacht?

    • Karin Priebisch

      17. Dezember 2015 at 18:29

      Durch den Flockenfall
      klingt süßer Glockemschall,
      klingt durch die winterweiße Nacht
      und fällt so sacht, so sacht,
      als eine leise Melodie,
      von Zauberhand erdacht, gesungen,

      Es klingt durch die winterweiße Nacht, die stille,
      ein Lied, ein süßer Glockenschall,
      bittet um Einlass in ein Menschenherz

  12. Durch den Flockenfall,
    klingt süsser Glockenschall,
    ist in der Winternacht
    ein Rehlein aufgewacht.

    Es horcht benommen,
    was hat es vernommen?
    die Krähe krächzt
    aus dem Geäst.
    Die Amsel singt
    geschwind, geschwind
    und auch die Meise
    auf ihre Weise
    tierierieliert mal laut ,mal leise.
    Der Wald erlebt in dieser Pracht
    die stille, heil`ge, fromme Nacht.

  13. Durch den Flockenfall,
    klingt süßer Glockenschall,
    ist in der Winternacht
    ein … Flüstern – und ganz sacht,
    ist so ein hoffendes erahnen,
    das Christkind kommt, und ganz bedacht
    verzaubert es sogar die Ahnen !

    Eine geheimnisvolle Freude,
    erfasst nun plötzlich jung und alt,
    zu spüren ist es ja schon heute,
    die Weihnacht in dem Flockenwald !

  14. Macht riesig viel Spass

  15. Weihnachtssterne

    Im kühlen Süden
    liegt statt das Sonnenlicht Zuckerstaub auf der Straße
    Ich verliere meine Tränen in ihm.
    Meine knallroten Wangen sehen aus wie Weihnachtskugeln
    Die Liebe, wenn sie aufwacht kennt kein Ende.

  16. Mariechen`s Weihnachtstraum

    Mich ärgert der Regen auf meinem Kopf
    an Schnee kann ich nur denken,
    muss ich wohl Weihnachten mir den Schnee
    mit dem Pinsel ans Fenster malen
    oder kann ich meinen Schlitten auspacken,
    unterm Weihnachtsbaum – in der heiligen Nacht
    by Linda Schwarz

  17. Ich bummle über den Weihnachtsmarkt,
    um`s Christkind zu besuchen.

  18. Immer ein Lichtlein mehr
    im Kranz, den wir gewunden,
    dass er leuchte uns so sehr
    zu weihnachtlichen Stunden.

  19. Immer ein Lichtlein mehr,
    am Kranz den wir gewunden,
    dass er leuchte uns so sehr,
    in vorweihnachtlichen Stunden !

    Doch nicht nur in der Weihnachtszeit,
    die Lichter sich entzünden,
    mein Herz ist weit und auch bereit,
    das Licht des Lebens zu ergründen.

    • Karin Priebisch

      17. Dezember 2015 at 17:58

      Immer ein Lichtlein mehr
      am Kranz den wir gewunden…
      Immer ein Lichtlein mehr,
      in unsren Herzen angezunden.
      Immer ein Lichtlein mehr,
      sein Leuchten eilt um die Welt,
      sein Licht heißt Freude,
      sein Licht heißt Frieden für die Welt
      Licht – dass das Dunkel vertreibt,
      Licht – immer ein Lichtlein mehr!
      Wird es licht in den Menschenherzen,
      wird es Friede werden auf Erden.

  20. Immer ein Lichtlein mehr im Kranz, den wir gewunden, dass er leuchte uns so sehr, wobei der Grossvater die Hand seines Enkels nahm und ihn zur Kerze führte. Durch den Schein des Lichtes, der einen langen Schatten warf, stolperte der Alte durch seine Gedanken in die Gegenwarund ein Strahlen ging über sein Gesicht.“Opa“,sagte der Kleine,“ hier ist es schön.Nun brauchen wir nur noch eine Kerze, dann wird es ganz hell.
    „Ja,noch eine Kerze.“ Für den Jungen eine Ewigkeit.Für den Grossvater ein Licht für den Augenblick.

  21. sylvia bauer-pendl

    13. Dezember 2015 at 16:32

    leider kann ich die zu votenden Gedichte nicht sehen. Warum?

  22. Immer ein Lichtlein mehr
    im Kranz, den wir gewunden,
    das er leuchte uns so sehr,
    in den schönsten Stunden.

    Kinderlächeln, Kachelofen
    wärmet uns so hoffnungsvoll,
    bis zur stillen heilgen Nacht,
    wo’s Christkind kommen soll.

  23. Heiko M. Kosow

    14. Dezember 2015 at 9:52

    Und wieder stapft der Nikolaus
    durch jeden Kindertraum.
    Und wieder blüht in jedem Haus
    manch Winterpflanze, aber kaum.
    Laub in einem dunklen Grün,
    in Rot das Hochblatt völlig satt.
    Eine Pflanze wunderschön,
    die jeder schon gesehen hat.

    Pulcherrima, das ist Latein,
    sie soll somit „die Schönste“ sein,
    Du glaubst, sie ist dir unbekannt?
    Weihnachtsstern wird sie genannt.

  24. Und wieder stapft der Nikolaus,
    durch jeden Kindertraum,
    und wieder blüht in jedem Haus,
    der Weihnachtsstern in jedem Raum.

    Dann strahlen hell die Kinderaugen,
    wann ist es endlich denn so weit,
    in allen Hütten oder Lauben,
    zieht ein die schöne Weihnachtszeit !

  25. Und wieder stapft
    der Nikolaus
    durch jeden Kindertraum,
    und wieder blüht
    in jedem Haus
    ihr Lächeln sanft
    in jedem Raum.

    Die Herzen
    schlagen höher,
    erfreut scheint
    ihre Seel‘,
    und über weite Himmel
    der Christenstern
    am Himmel schwelt.

    • Karin Priebisch

      17. Dezember 2015 at 17:37

      Und wieder stapft der Nikolaus
      durch jeden KIndertraum.
      Was wird erbringen, bald bescheren–
      für all die Kinder,die heut wohlgeborgen,
      im Schoß heitren Familienglücks,
      die Liebe spüren heut und morgen!
      Was wird Niklaus bringen,
      all den Kindern, die, vergessen von der Welt, der reichen,
      nicht Kind sein können, dürfen,
      ob der heftig – bittren Armut?

      Und wieder stapft der Nikolaus
      durch alle Kinterträume,
      Träume,die unerfüllt und ewig ,
      Kinderträume bleiben .

  26. Und wieder stapft der Nikolaus
    durch jeden Kindertraum.
    Und wieder blüht in jedem Haus
    ein buntgeschmückter Weihnachtsbaum.

  27. Und wieder stapft der Nikolaus durch jeden Kindertraum.
    Und wieder blüht in jedem Haus Christkindels Weihnachtsbaum.
    So lauf, laufe nur geschwind du guter Nikolaus,
    es wartet auf dich jedes Kind, komm hier in unser Haus.

  28. Und wieder stapft der Nikolaus
    Durch den Kindertraum
    Und wieder blüht in jedem Haus
    Die Fantasie am Weihnachtsbaum

    Wann kommt er mit den schönen Gaben
    Wir warten viel zu lange bald
    Wir möchten die Geschenke haben
    Draußen ist es viel zu kalt

    Komm schnell in unser Haus
    Lieber, lieber Nikolaus

  29. Sarah Rodriguez

    14. Dezember 2015 at 20:14

    Hilfe liebes Novum -Team,

    das Fenster vom heutigen 14. 12. öffnet sich einfach nicht.
    What can I do????

    Liebe Grüße Sarah

  30. Hanna Hettesheimer

    14. Dezember 2015 at 21:54

    Liebes Novum-Team,

    ich kann das 14. Fenster ebenfalls nicht öffnen, da sich der Kalender nicht mehr anzeigen lässt.

  31. Sarah Rodriguez

    14. Dezember 2015 at 23:30

    …blüht in jedem Haus…alle Jahre wieder erwartungsvolle Freude auf. Plätzchen backen, Lieder singen, um die ersten Lebkuchen ringen.
    Bei Weihnachtsduft und hellen Glöckchen warten wir auf Engelslöckchen.

  32. „Blüh denn, leuchte, goldner Baum
    Erdentraum und Himmelstraum;
    blüh und leuchte in Ehwigkeit,
    in weihnachtlicher Festlichkeit.“

    • Karin Priebisch

      17. Dezember 2015 at 17:10

      Blühe, leuchte, goldner Baum –
      Erdentraum und Himmelstraum…
      Trage deinen Lichterglanz,
      trage deine goldnen Strahlen
      hin zu allen Menschenherzen,
      auf dass der Sehnsuchtstraum, der ferne –
      einst wohl beschlossen in des Himmels Sphären,
      der Friede, Einzug halt auf Mutter Erden.

      Blühe,goldner Baum
      o blühe,dass der ewge Erdentraum
      vom Frieden, ach, dem heiß ersehnten,
      nicht nur bleibt ein Himmelstraum

  33. Blüh und leuchte, goldner Baum,
    Erdentraum und Himmelstraum,
    blüh und leuchte in Ewigkeit,
    schenk jedem Glück,
    ob nah, ob weit.

    Dein ist mein Erinnerung,
    menschlich Lächeln, alt und jung,
    in den Häusern strahlt dein Licht,
    zaubert Hoffnung in jedes Gesicht.

  34. Blüh denn, leuchte goldner Baum,
    Erdentraum und Himmelstraum,
    blüh und leuchte in Ewigkeit,
    erstrahle für immer und alle Zeit !

    Himmel und Erde begegnen sich,
    der Mensch und die Sterne gehören zusammen,
    das Strahlen des Licht’s sogar blendet mich,
    ich bin in dem Strom der Liebe gefangen !

    Doch glaube ich sicher, das ist der Sinn,
    ich fühle mich selbst und mein „Ich Bin “ !

  35. M. Wolfram Kutzscher

    15. Dezember 2015 at 11:25

    Ist jeder, der sich NICHT ANMELDET außen vor? HG M. W. K.

  36. Sarah Rodriguez

    15. Dezember 2015 at 13:13

    Yippie,
    heute hat´s wieder geklappt.

  37. Blüh denn,leuchte goldner Baum,
    Erdentraum und Himmelstraum,
    blüh und leuchte in Ewigkeit.
    Die Dunkelheit soll mir nicht bleiben,
    auch wenn da heut noch Zweifel sind.
    Es ist ein endlos grosses Staunen,
    bin ich gerüstet für das Kind?
    Blüh denn und leuchte goldner Baum
    lass mich in Träumen wiegen.
    Ich gebe deiner Botschaft Raum,
    die Freude soll obliegen.

  38. Blüh denn,leuchte goldner Baum,
    Erdentraum und Himmelstraum,
    blüh und leuchte in Ewigkeit.
    Die Luft wird dich berühren
    am Ende der Zeit.
    Meine Worte blicken,
    finden Dich zum Atmen
    in der Liebe meiner Augen
    gezeichnet im Spiegel so
    als hättest du nie gelebt auf Erden.

  39. Weihnachten wird es für die Welt,
    mir aber – ist mein leben bestellt.
    Mir ging in solcher Jahresnacht,
    Einst ein Herzchen auf, ganz sacht.

  40. Weihnachten wird es für die Welt,
    Mir aber- ist mein Lenz bestellt,
    Mir ging in solcher Jahresnacht
    Einst ein Gedanke, still und sacht,
    Es knospete das Licht mein Herz,
    als Blütenmeer verzaubert,
    verging der Winterschmerz.

    • Karin Priebisch

      17. Dezember 2015 at 16:39

      Weihnachten wird es für die Welt,
      Mir aber ist – mein Lenz bestellt…
      erfüllt mit Hoffnung und mit Mut,
      Erfüllt mit Wirken und mit Werden,
      dass Freud und Friede werd auf Erden.

  41. sylvia bauer-pendl

    16. Dezember 2015 at 12:59

    16. Adventürchen:
    Weihnachten wird es für die Welt!
    Mir aber – ist mein Lenz bestellt,
    mir ging in solcher Jahresnacht
    einst Christkind um die Gabenpracht.
    So glanzvoll wie die große Tanne,
    die ich bekam als Kind, als Manne,
    so groß ist meine Sehnsucht,
    die mich im Alter nun oft heimsucht,
    nach dem Baum den ich gekannt,
    an dem die echte Kerze brannt
    mit Zuckerwerk und Schmuck.
    Mein Bild von damals – Lug und Trug?

    Adele Schopenhauer und Sylvia Bauer-Pendl

  42. Weihnachten wird es für die Welt!
    Mir aber-ist mein Lenz bestellt,
    Mir ging in solcher Jahresnacht
    Einst eine Rose auf, ganz sacht.
    Wie Honigseim und Apfelduft
    kam sie als Engel durch die Luft
    und küsste mich behutsam sacht,
    dass mir noch heut`das Herze lacht.

  43. Weihnachten wird es für die Welt!
    Mir aber-ist mein Lenz bestellt,
    Mir ging in solcher Jahresnacht
    einst eine Rose auf ganz sacht.
    Wie Honigseim und Apfelduft,
    kam sie als Engel durch die Luft,
    und küsste mich behutsam, sacht,
    dass mir noch heut`das Herze lacht.

  44. Ich lag und schlief, da träumte mir
    ein wunderschöner Traum:
    Es stand auf unserem Tisch vor mir,
    ein Herzensgruss von dir.

  45. Ich lag und schlief, da träumte mir
    ein wunderschöner Traum,
    es stand auf unserem Tisch vor mir,
    manch einer glaubt es kaum,
    ein Engel aus purpurnen Gold
    im Licht erhellten Raum,
    sein Blick, er schien so sanft und rein,
    und ließ mich leicht erbeben,
    so gut tat mir der tiefe Schlaf
    im glückserfüllten Leben.

    • Karin Priebisch

      17. Dezember 2015 at 16:05

      Ich lag und schlief , da träumte mir ein wunderschöner Traum…
      Der Himmel sandte mir ein LIed
      von spärenhafter Herrlichkeit.
      So wundersam klang es im Raum,
      dass meines Herztens Flüge,
      sich gen Himmel neigten.
      Ich lag und wachte und träumte diesen Traum,
      der hinfort mich trug
      zum Olymp der Herrlichkeiten,
      dort ein Leben zu erhalten,
      dort ein Wirken zu gestalten.

    • traumhaft!

  46. Ich lag und schlief, da träumte mir,
    ein wunderschöner Traum,
    es stand auf unserem Tisch vor mir,
    … ein bunt geschmückter Weihnachtsbaum,
    ich dachte mir, ist es soweit,
    die lang ersehnte Christkindzeit ?

    Schnell kam die Freude in mein Herz,
    verflogen sind Kummer und Schmerz,
    Geben und Schenken ist unser Glück,
    das Licht der Liebe kommt zurück !

  47. Ich lag und schlief,da träumte mir,
    ein wunderschöner Traum.
    Es stand auf unserm Tisch vor mir
    ein seltner Blütenbaum.
    Maiglöckchenduft und Blütenstile
    Kerzen Leuchten auf allen Zweigen,
    verzauberten durch Farbenspiele
    in mir ein einzig Blumenreigen.
    Träume und wache, bleibe bei mir
    himmlischer Blütensegen,
    hab` nur den Wunsch im Jetzt und Hier
    s`möcht wieder Weihnachten werden.

  48. Die Weihnachtsmaus ist sonderbar,
    sogar für die Gelehrten,
    denn einmal nur im ganzen Jahr,
    man glaubt es kaum,
    doch es ist wahr,
    legt sie kleine Gaben
    den Kindern unters Bett,
    im Haus, dort, wo sie wohnet.

  49. Monika Pilgrim

    18. Dezember 2015 at 9:12

    Liebes Novum Team,
    Bevor das Christkind wird geboren
    gib/s vom Vovum Verlag einen Kalender mit 24 Toren.
    Jeden Tag wird eins geöffnet mit einem Vers der Freude macht.
    Jeden Tag werde ich geweckt und vollende ein Gedicht.
    Was für ein schönes Erwachsenen -Spiel.
    Dafür sage ich Dankeschön.
    Monika

    • Liebe Frau Pilgrim,

      vielen lieben Dank für Ihre wundervollen Zeilen! Es freut uns, dass Ihnen unser Adventkalender gefällt.
      Wir wünschen Ihnen weiterhin noch viel Spaß und Inspiration und eine schöne Weihnachtszeit.

      Lyrische Grüße, Ihr novum Verlag

  50. Die Weihnachtsmaus ist sonderbar,
    sogar für die Gelehrten,
    denn einmal nur im ganzen Jahr
    …. wird sie uns zum Gefährten,

    doch dann bringt sie die Freude mit,
    Weihnachten kommt nun bald,
    allein, zu zweit oder zu dritt,
    am besten suchen wir im Wald !

    Denn dort ist so ein leises ahnen,
    die Bäume woll’n uns etwas sagen.
    Auch unser Mäuschen ist am suchen,
    am besten unsern Weihnachtskuchen !

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